Bob Dylan – Blowin‘ in the Wind

Wie viele Straßen muss ein Mann runter gehn,
bevor man ihn Mann nennen kann?
Über wie viele Meere muss eine weiße Taube fliegen,
bevor sie im Sand schlafen kann?

Ja und wie oft müssen Kanonenkugeln fliegen,
bevor man sie für immer verbannt?
Die Antwort, mein Freund, verweht mit dem Wind.
Die Antwort verweht mit dem Wind.

Wie viele Jahre kann ein Berg existieren,
bevor er ins Meer gewaschen wird?
Wie viele Jahre können einige Menschen existieren,
bevor sie frei sein dürfen?

Ja und wie oft kann ein Mann seinen Kopf abwenden
und so tun, als würde er nichts sehn?
Die Antwort, mein Freund, verweht mit dem Wind.
Die Antwort verweht mit dem Wind.

Wie oft muss ein Mensch nach oben schauen,
bevor er den Himmel sehen kann?
Und wie viele Ohren muss ein Mann haben,
bevor er Menschen weinen hören kann?

Und wie viele Tote wird es brauchen, bis er weiß,
dass schon zu viele Menschen gestorben sind?
Die Antwort, mein Freund, verweht mit dem Wind.
Die Antwort verweht mit dem Wind –

die Antwort, mein Freund, verweht mit dem Wind

die Antwort verweht mit dem Wind

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4 Kommentare zu “Bob Dylan – Blowin‘ in the Wind”

    1. Ja, es ist toll, dass ihn auch mal ein Musiker gekriegt hat. Dass er es war, finde ich gut – denke aber, es gibt so viele sonstige gute Texter.
      Deswegen sollte der Preis dann doch in der „Literatur“ bleiben – es würde zu weit gehen, ALLE auszuzeichnen.
      Alles Liebe,
      Michael.

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