„Michael kocht“

Ich weiß noch nicht, ob ich unter diesem Motto regelmäßig was einstellen möchte. Heute ist mir einfach danach.
Ich halte es so einfach wie möglich.
… besonders das Anrichten.
Denn – sind wir mal ehrlich – wochentags, zwischen der Arbeit, oder nach der Arbeit, wird anders angerichtet, als Sonntags – oder zu feierlichen Anlässen.

Außerdem: – ich koche nie nach Rezept. Also – wenn ich hier ein Rezept angebe, so ist das Gericht so, wie ich es das letzte Mal gekocht habe. Mag sein, dass etwas in diese, oder in die andere Richtung „angehaucht“ ist – doch es ist immer „meins“.

Heute: –  Kartoffel/Schweine-Gulasch

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Zutaten: – 1Kg Schweinenacken, 1Kg Kartoffeln, 2 Esslöffel Olivenöl, 3 mittelgroße Zwiebeln, 1 Esslöffel  Salz, 1 gehäufter Esslöffel gemahlener Paprika (nicht scharf), 1 knapper Esslöffel schwarzen Pfeffer, 1/2 Esslöffel Knoblauchpulver (ist nicht so „extrem“ wie frischer), 1/2 Liter Wasser (oder 1/4 l trockenen Riesling und 1/4 l Wasser).

Los geht`s.

Tipp – Schweinenacken kaufe ich immer am Stück – oft 2 Kilo. Von den 2 Kilo schneide ich erstmal 4 – 5 schöne Steaks verpacke sie mit Frischhaltefolie und lege sie für Sonntag in den Kühlschrank. Den Rest des Fleisches – etwa die Hälfte schneide ich in 3 – 4 cm große Würfel.

Die Zwiebeln schneide ich grob in 2-3 cm große Stückchen, brate sie im Olivenöl, in einem guten Topf, glasig an und löse dabei mit dem Hozlöffel die Ringschichten.

Nun gebe ich das gewürfelte Fleisch dazu und brate es bei höchster Stufe unter mehrmaligem Rühren so lange an, bis der Boden des Topfes braun wird (ich lege Wert auf die Röstaromen – denn die sind durch nichts anderes zu ersetzen).

In der Zwischenzeit gebe ich das Salz, das Paprikapulver, den Pfeffer und das Knoblauchpulver in eine große Tasse, bringe das Wasser im Wasserkocher zum kochen (selbstverständlich den Wein nicht erwärmen)  und löse mit dem Wasser und Wein – beides in die Tasse gegossen – die Gewürze auf … 

… und lösche anschließend damit das angebratene Fleich. … nie kalte Flüssigkeit in den Topf schütten. Danach reduziere ich die Hitze auf ein Drittel und lasse das Ganze ca. 75 Minuten – bei nun zugedecktem Topf (bisher immer offen) köcheln.

In der Zwischenzeit wasche und schäle ich die mittelgroßen (heute fast kleinen) Kartoffeln und hälfte sie – wenn sie größer sind, werden sie geviertelt.

… und gebe sie nach den 75 Minuten in den Topf zum Fleisch, bringe das Ganze wieder zum kochen, reduziere aber dann die Hitze wieder.

Wenn die Kartoffeln gar sind (Gabeltest), ist das Gulasch fertig.

Am Besten, man isst es mit einem guten Brot, Salz/Dill-Gurken oder Krautsalat. Heute hatte ich leider nur Rote Paprika – geht auch.

Johann Ludwig Uhland

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Hausrecht

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Tritt ein zu dieser Schwelle!
Willkommen hierzuland!
Leg ab den Mantel, stelle
den Stab an diese Wand!

Sitz obenan zu Tische!
Die Ehre ziemt dem Gast.
Was ich vermag, erfrische
dich nach des Tages Last!

Wenn ungerechte Rache
dich aus der Heimat trieb,
nimm unter meinem Dache
als teurer Freund vorlieb!

Nur eins ist, was ich bitte:
Laß du mir ungeschwächt
der Väter fromme Sitte,
des Hauses heilig Recht!

Erdung

Bildergebnis für Caspar David Friedrich eiche

Caspar David Friedrich – 1822

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siehst du
wie die Eiche
langsam
sich den Stürmen beugt

ihre Arme
fallen tief
und Staub
nagt an der Zeit

wo einst die Krone saß

es klopft der Specht
im Takt
durch ausgehöhlte Adern
Maden tanzen

und erden
was der Erde
stolz entstieg

Frohe Ostern

Ähnliches Foto

von einem König

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heute
will ich König sein
in eurem Königreich

ich habe gesät
und deckte euren Tisch
nun wird es Zeit

meine Krone schmerzt
doch mein Blut
wird durch die Brachen
der Wüste ziehn

und sie wird leben
und ihre Früchte
werden die Sonne sehn

Ich wünsche allen Freunden und Lesern ein frohes und sonniges Osterfest!

Alles Liebe,

euer Michael

Mein Blog – meine Meinung

Bildergebnis

Nein!!!

Wenn man in unserer freien Welt den Spaß von Millionen Menschen sogar im Fußball vernichten will, man nur mit Angst vor Islamisten im Nacken zu einem Spiel geht, muss man endlich einsehen, dass die Vielfalt in unserer Bevölkerung und die Glaubensfreiheit ihre Tüken haben.
Da diese Tatsache offensichtlich nicht abgestellt werden kann und man langsam die Kontrolle im eigenen Staat verliert (meinetwegen können die Gutmenschen ruhig aufschreien), fordere ich ein sofortiges Einreiseverbot für Menschen, bei denen man nicht von Vornerein ausschließen kann, dass von ihnen eine Gefahr ausgehen kann.
Und ja – eventuelle Kommentare werde ich an dieser Stelle kompromisslos zensieren und auf die entsprechenden nicht reagieren.

Mein Blog – meine Meinung – basta!