im treiben des windes

schau nicht zurück
zu tief klaffen dunkle gräben
aus der erinnerung

du hängst an dünnen felsen
und ankerst
über reißender strömung

bodenlos
und ohne wiederkehr

siehst du die grünen zweige
wie sie aus steinen
über dir zum lichte schweben

junge adler heben
ihre flügel der sonne entgegen
und der wind
treibt sie übers land

Ich wünsche euch einen guten Rutsch! … vielleicht sehen wir uns alle gesund wieder – wäre schön!

Alles Liebe!

Michael

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7 Kommentare zu „im treiben des windes“

  1. an dünnen felsen über reißender strömung hängend
    Wow, wie das klingt, lieber Michael, so gefährlich ist unser Leben und wenn wir es relativ unbeschadet überstehen, ist es eine reife Leistung

    Lieber Gruß von Bruni

    Gefällt 1 Person

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