vom sinn

am rande des lichts
will ich deine hände nehmen
und dich führen

den schmerzenden sand
aus deinen augen
will ich in steine gießen,
fundamente bauen

befreit von der zeit
in die ewigkeit

ein leben ist wertlos
sagst du – und ohne sinn.
ich sage, schenke es mir

ich pflanz‘ darin blumen
und teil‘ es mit dir

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15 Kommentare zu „vom sinn“

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