Evelyne Weissenbach

Ich freue mich sehr darüber, dass die Autorin, Poetin und Künstlerin Evelyne Weissenbach meine Skulptur „Fang den Augenblick“ zu einem kleinen Gedichtchen inspirierte, das sie auf ihrem Filosofium veröffentlichte:

http://filosofium.evelyne-weissenbach.at/?p=5096

Evelyne hat ihr Blog in letzter Zeit aus Zeitgründen durch ihre Autorentätigkeiten leider etwas weniger bedienen können. Doch sie nimmt sich vor, in Zukunft wieder mehr Zeit für ihre Blogfreunde einzuplanen.

Ich bin sehr gespannt und freue mich darauf.

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16 Kommentare zu „Evelyne Weissenbach“

      1. Falls es spätere Leser suchen: das Gedicht heißt „Windrad“…
        Ist für mich aber viel schwermütiger als meine Assoziationen zu deinem Titel „Fang den Augenblick“, Michael. So entsteht aus Rezeption von Kunst immer wieder was Neues, Eigenes. 🦄

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      2. liebe nati, danke!
        entschuldige bitte, aber ich hab jetzt eine frage: was heißt „rechts neben der skulptur steht es“?
        die skulptur sollte an sich darunter sein …
        sowas mag ich nämlich an sich gar nicht, wenn beiträge offensichtlich ganz anders angezeigt werden, als gedacht oder gepostet 😦
        und dann würde ich es wenigstens gern wissen.
        danke im voraus!
        lg lintschi

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      3. Hallo Lintschi.
        Rechts auf der Seite steht das Gedicht und ganz rechts am Rand, neben dem Gedicht ist die Skulptur zu sehen.
        So sah es zumindest gestern auf meinem Tablet aus.
        LG, Nati

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  1. Liebe M.,
    so soll es auch sein. Ich denke, Kunst lebt durch den Dialog in der Betrachtung, als auch in der daraus resultierenden oft unterschiedlichen Deutung.
    Ich hatte noch die Möglichkeit Werner Baumann, einen tragenden Vertreter der Konkreten Malerei, vor seinem Tod in einer seiner Ausstellungen zu erleben. Es sagte etwas, das mir wahrscheinlich für immer im Gedächtnis bleiben wird:
    – „Ich gehe gerne mit Sachverständigen und Kunsthistorikern durch meine Ausstellungen. Die wissen mehr über meine Werke als ich selbst.“
    Klar, meinte er es ironisch. Doch es ist für einen Künstler immer sehr spannend, manchmal durch die Augen anderer auf die eigene Arbeit zu schauen.

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  2. lieber michael, DANKE!
    ich bin ganz gerührt. und ich denke, das gibt mir sicher motivation.

    zu den argumenten hier: ich muss gestehen, ich habe den titel gar nicht gesehen … ich schaute mir die skulpturen von michael an und bei dieser blieb ich einfach hängen und die worte waren da.
    das haben wir früher auch schon gehabt. und das war das besonders tolle für mich daran, dass das wieder so klappte.
    und ich hoffe halt wirklich, dass es wieder ein einstieg in die lyrik für mich ist. die ich in den letzten jahren etwas vernachlässigt habe, weil ich krimis schrieb und viele lesungen machte.
    aber ich habe nun gemerkt, wie sehr sie mir – und auch der austausch darüber – fehlten!

    lieben gruß an alle
    und noch einmal ein ganz herliches danke an dich, lieber michael!

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