Gendern. Ohne mich!

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10 Kommentare zu „Gendern. Ohne mich!“

  1. Ich habe mir jetzt nicht das ganze Video angeschaut, Michael.
    Aber ich bin auch gegen diesen Wahn und sehe auch nicht ein in meinen Blog beide Geschlechter anzusprechen. In den Kommis lege ich wert darauf jeden einzelnen persönlich mit Namen anzusprechen, finde ich wertschätzender. Aber sonst finde ich das unser Land weitaus mehr Probleme hat als solch einen Schmarn.
    LG, Nati

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  2. Bin auch gegen Gendern. Nenne mich sogar Lehrer auf dem Head meiner Klausuren. Ehrlich gesagt finde ich die amerikanische Lösung am besten einfach eine Form und gut. Wie bei Raumschiff Voyager Capitan Janeway. Leutinant Uhura auf der Enterprise Usw. Alles Frauen. Bin lieber Commander als Commandeuse. Frau Bundeskanzler analog zu Herr Bundeskanzler fände ich auch gut.
    Letztendlich geht es um Macht. Zeigt sich deutlich bei Herr versus Frau, Herr versus Dame und Herr versus Herrin. Wenn es um die Macht geht muss man den männlichen Begriff nehmen mit weiblicher Endung. Finde ich spannend als Germanistik und Politologin.

    Letztlich wird sich eh durchsetzen, was machbar, sprechbar und schreibbar ist.
    Ich sage sogar „liebe Kollegen“ und „liebe Schüler“, wenn ich Einladungen schreibe, hat sich noch nie jemand beschwert. Gelte trotzdem als emanzipiert.

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  3. … klar, man (?! 😀 ) kann alles auf die spitze treiben… aber so ein klein wenig sprachanpassung, vor allem wenn es um personen geht, fände ich schon angebracht. die sprache ist durchaus etwas männlich-dominiert, zb gab es früher bestimmte positionen, die ausschließlich männer innehatten – ich muss da immer an den „amtsmann“ oder den „bankkaufmann“ denken, diese begriffe wurden damals, als dann auch frauen mehr und mehr in diese berufe kamen, sehr lustig verweiblicht als „… männin“! ich bin durchaus für moderate anpassung der sprache – denn sprache hat sich doch schon immer weiterentwickelt! 🙂
    liebe grüße!

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  4. Von Touchès Bademeister entliehen:

    „EY, SPORTSFREUND – STERNCHEN OBEN – UNTERSTRICH – INNEN MIT GROSSEM „I“! LETZTE VERWARNUNG! DAS NÄCHSTE MAL FLIEGT IHR RAUS!“

    DAS WAR GENDER-GERECHTE ANSPRACHE!

    BRINGT DAS WAS?

    KEINE AHNUNG. SIE HÖREN AUF JEDEN FALL LÄNGER ZU.“

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  5. In Beiträgen / Kommentaren schreibe ich von LeserInnen, ich finde eine „Frau Bundeskanzlerin“ ganz okay, die Amtsinhaberin natürlich nicht! Auch einige andere angepasste Bezeichnungen passen gut. Aber all den anderen linksgrün verschwurbelten Schwachsinn lehne ich entschieden ab! Sonst müsste ich dich vielleicht noch „Michaela“ nennen, wenn du deine Frauenfindungsphase hast. 😉

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