projekt „lyra“ – I

Einen völlig ungwohnten Weg gehen. Ich habe von Musik überhaupt keine Ahnung – dies merkte ich schon, als ich in meiner Jungendzeit Trompete lernen wollte. Nach dem „Blumengeflüster“ ging’s nicht mehr weiter.

Nun studiert aber die Theatergruppe des Musikvereins jedes Jahr ein Theaterstück ein, um es dann im Februar, im Rahmen eines „Theaterbesen“,  jeweils zwei Mal vor ausverkaufter Kulturhalle zu spielen.

Manchmal darf ich dabei an den Requisiten ein wenig mitmischen.

Mit der Lyra betrete ich diesmal völlig unbekanntes Terrain. Ich hoffe sogar, dass man sie dann auch irgendwie spielen kann.. Mal schauen.

Der Rohling des Rahmens gefällt mir schon mal. … und in der entscheidenden Phase kann ich wahrscheinlich auf Hilfe zurückgreifen.

7 Kommentare zu „projekt „lyra“ – I“

    1. Na ja – lassen wir mal die Kirche im Dorf, liebe Diana.
      Ich weiß noch nicht, wie sie wird.
      So ein Ding nur als Requisite zu bauen, hätte auch etwas gedauert – es sollte auch nach etwas aussehen. Schließlich sind bei der Aufführung zwei mal je etwa 300 Zuschauer.
      … und wenn ich mir jetzt schon mal die Mühe mache, versuche ich die Lyra auch bespielbar zu machen. Ein Versuch also.
      Aber ich bin selbst sehr gespannt. Macht Spaß.
      Alles Liebe
      Michael

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