Nach uns

Und Abends, wenn die scharfe Sichel des Mondes die Venus küsst, sitze ich in meinem Lieblingssessel am Fenster und blicke in die unendliche Weite der Nacht.
Und die Welt ist so unsagbar klein.
Und darin ist nichts, was dieser unvorstellbaren Ewigkeit trotzen könnte.
Einfach nur Friede.
Bis weit, nach unserer Zeit.

2 Kommentare zu „Nach uns“

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