Corona Monitoring Lokal – ich bin dabei

Das Robert-Koch-Institut macht eine Studie zur Verbreitung des Coronavirus, an dem bundesweit 8000 Menschen teilnehmen sollen.
Da unsere Gemeinde Kupferzell sich von einem Kirchenkonzert ausgehend, zu einem Hotspot entwickelte, sollen ein Drittel unserer Bevölkerung, also 2000 Menschen bei der Studie dabeisein.
Auch ich bin unter den per Zufallsgenerator ausgewählten 2000. Heute habe ich die Einladung erhalten.
Darüber freue ich mich sehr – kann ich doch so einen wichtigen Beitrag dazu leisten, mehr über das Virus herauszufinden.
Nebenbei erfahre ich auch, ob ich das Virus eventuell schon hatte, ohne es überhaupt gemerkt zu haben.

Corona-Demos

Auch wenn ich selbst intolerant wirken sollte : – ich empfinde diese Anti-Corona-Maßnahmen-Demos als eine Dummheit, Frechheit,  anti-demokratisch, rücksichtslos, gefährlich und intolerant gegenüber der Masse der Menschen, die versuchen, das Virus im Zaum zu halten, dagegen ankämpfen – in einer sehr schwierigen Zeit, mit dem, oder für das Leben anderer kämpfen.

In diesem Fall, angeblich für Freiheit und Grundrechte auf die Straße zu gehen, heißt für die anderen verantwortungsbewussten Bürger, sich noch mehr einzuschränken, noch länger auf Kontakte zu alten Eltern zu verzichten, noch länger die eigenen Enkelkinder, die die Welt nicht mehr verstehen, nicht in die Arme nehmen zu können.

Nein. Diese „Freiheitskämpfer“ schränken die Freiheit der Massen noch mehr und länger ein. Sie sind eine Beleidigung an die Menschlichkeit.

Meine Gemeinde, mit 6000 Einwohnern ist selbst ein Hotspot und es ist für uns hier wichtig und unerlässlich, dass an einem gemeinsamen Strang gezogen wird.

Man kann allen Verantwortlichen, Helfern und Machern nur ein allerhöchstes Lob und uneingeschränkten Dank aussprechen.

 

Aufruhr im Gemüsebeet

Die Küche war letzte Woche schon fertig und auch schon im Einsatz.

Wie meine eigenen Kinder damals, ist nun auch Mathilchen ein ganz großer Fan von Sven Nordqvist’s „Petterson und Findus“. Und da „Aufruhr im Gemüsebeet“ und Findus mit seinem Fleichbällchengarten ganz gut zur Matschküche passen, hab ich hieraus natürlich eine Szene auf die Rückseite gemalt.